Aus Hamburg ist sie kaum noch wegzudenken – die Hamburger Tafel. Täglich kann man beobachten, wie die weißen Sprinter die Stadt durchqueren, um Lebensmittel einzusammeln und wieder zu verteilen. Genauso wenig aus Hamburg wegzudenken ist Annemarie „Ami“ Dose. Nach dem Tod ihres Mannes gründete sie den Verein, der schnell zu einem Vorbild für das „Phänomen Tafel“ in ganz Deutschland wurde. Passend zur 25-Jahr-Feier der Hamburger Tafel verfolgt dieser Film die Spuren eines Lebens, das viele Menschen inspiriert hat.

Zusammen mit Familie und Freunden wird das Bild einer Frau nachgezeichnet, die sich statt für Rente und ruhigen Lebensabend lieber dafür entschied, etwas in Hamburg zu bewirken.

Im Rahmen des Films kommen zahlreiche Zeitzeugen und Weggefährten Amis zu Wort, wobei das Format der Erzählung bewusst von klassischen biografischen Stereotypen abweicht.

Premiere feierte der abendfüllende Dokumentarfilm auf dem Hamburger Filmfest 2019 im Metropolis Kino am Stephansplatz.

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